net stop wuauserv

net stop bits

rd /s /q %windir%\SoftwareDistribution

net start bits

net start wuauserv

wuauclt /detectnow

 

Evtl. Neustart erforderlich!

Habe im Netz eine Weile gesucht und folgendermaßen habe ich es jetzt in meiner Windows 2008 -Domäne hinbekommen:

An dem Rechner wo die Anmeldung fehlschlägt, die Ordneroptionen so einstellen, dass man auch die versteckten sieht.

C:\Benutzer\Default -> Eigenschaften -> Sicherheit -> Erweitert -> Berechtiungen ändern -> vererbbare Berechtigungen... Haken wegnehmen, im folgenden Dialog die Frage mit dem Button HINZUFÜGEN bestätigen (früher hieß es, die Berechtigungen kopieren!)

Es folgen eine Menge Fehlermeldungen, die mit "Fortsetzen" bestätigen.

Jetzt kann sich der Benutzer wieder anmelden.

Aktualität ist das A und O für einen sicheren Rechner. Die automtischen Updates von Windows sorgen dafür, dass der Rechner stets mit den neuesten Updates und Patches versorgt wird. Die Kehrseite der Medaille: sind kritische Updates dabei, wird der Rechner automatisch neu gestaret. Mit folgendem Trick lässt sich der Zwangsstart abschalten.

Damit Windows 7 nach einem Update keinen Neustart mehr erzwingt, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Starten Sie den Registierungseditor, indem Sie die Tastenkombination [Windows-Taste]+[R] drücken und den Befehl “regedit” eingeben.

2. Im Registrierungseditor wechseln Sie in den folgenden Ordner:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate\AU

Sollte nur der Ordner Windows existieren und die Ordner \WindowsUpdate\AU fehlen, müssen Sie sie neu einrichten. Das geht so: Zuerst markieren Sie den Ordner Windows und rufen den Befehl  ”Bearbeiten | Neu | Schlüssel” auf. Geben Sie dem neuen Ordner den Namen WindowsUpdate. Dann markieren Sie den neuen Ordner WindowsUpdate, rufen erneut den Befehl “Bearbeiten | Neu | Schlüssel” auf und geben dem neuen Ordner den Namen AU.
Markieren Sie den Ordner AU.

3. Dann klicken Sie auf einen freien Bereich im rechten Teil des Fensters und rufen den Befehl “Datei | Neu | DWORD-Wert” auf. Geben Sie dem neuen Wert den Namen NoAutoRebootWithLoggedOnUsers.

4. Klicken Sie doppelt auf den neuen Eintrag NoAutoRebootWithLoggedOnUsers, und geben Sie ins folgende Dialogfenster den neuen Wert 1 ein. (Quelle: http://www.tipps-tricks-kniffe.de)

Treiber einbinden in ein WIM-Image

Zunächst wird der Windows Automated Installation Kit (kurz AIK) für Windows 7 benötigt.
In diesem Packet befinden sich alles Tools um Windows 7 zu paketieren.

Die Schritte für das Einbinden eines Treibers sind:

  1. WIM Image mounten
  2. Treiber einbinden
  3. WIM Image unmounten

 

WIM Image mounten
Dafür ist das Commandline Tool DISM (Deployment Image Servicing and Management) das richtige Werkzeug.

dism /Mount-Wim /WimFile:C:\windows_pe\boot.wim /Index:1 /MountDir:C:\wim_mount

Mit diesem Befehl haben sie das boot.wim in das Verzeichnis C:\wim_mount geladen.

Treiber einbinden

dism /image:C:\wim_mount /add-driver /driver:C:\test\drivers /recurse

Mit diesem Befehl wurden alle Treiber im Verzeichnis C:\Test\Drivers eingebunden.

WIM Image unmounten

dism /unmount-Wim /MountDir:C:\wim_mount /commit

Nun wurde das WIM File wieder geschlossen und die Änderungen übernommen.

Übrigens kann man auch vorhandene Treiber entfernen.
dism /image: /remove-driver /driver:

(Vielen Dank an: http://blogs.technet.com/b/windows_core/archive/2011/06/08/treiber-in-wim-image-einbinden.aspx)

Früher gab es den Befehl fdisk /mbr, bei Windows und Vista muss man so vorgehen.

von der 7 DVD booten - Computerreparaturoptionen - Eingabeaufforderung :

bootrec /fixmbr
bootrec /fixboot
bootrec /rebuildbcd

eingeben. Anschließend die Systemstartreparatur so lange bis 7 wieder startet.

Der Standardmäßige Pfad ist: 

C:\Users\Public\Desktop

bzw.

C:\Benutzer\Öffentlich\Öffentlicher Desktop

Versteckte Ordner und Dateien müssen angezeigt werden.

Sowohl unter Windows XP als auch unter Vista und Windows 7 gibt es zwei Pfade in denen die Verknüpfungen vom Startmenü stehen. Einmal ein Pfad in dem die Verknüpfungen für alle User stehen und einmal ein Pfad in dem nur die Verknüpfungen des jeweiligen Users stehen:

Windows XP:
C:\Dokumente und Einstellungen\[Name]\Startmenü
C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Startmenü

Vista und Windows 7:
C:\Benutzer\[Name]\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme
C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme

Die Startmenü-Einträge werden von Windows aus jeweils beiden Pfaden zusammengemischt.

Bei Windows 7 besteht nun die seltsame Eigenart, daß man zwar unter C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme (also für alle User) einen neuen Ordner anlegen (und auch löschen) kann - ihn aber nicht umbenennen kann. Dazu benötigt man Administratorrechte. Es hilft auch nichts, wenn man den Windows Explorer erneut und alleine mit "Administratorrechten" startet (rechter Mausklick auf den Windows Explorer -> "Als Administrator ausführen"). Denn alle Explorer Instanzen haben den gleichen Rechtestatus und der "Desktop" selbst ist ja selbst schon eine Explorer Instanz - läuft also immer.

(Quelle: http://www.supernature-forum.de/alles-rund-um-windows/88848-wie-startmenue-ordnen.html)

Verstecken einer Partition mit Microsoft Bordmitteln

Problem: Die eigentlich versteckte Recovery Partition auf Thinkpads und Ideapads ist sichtbar und nicht versteckt (betrifft aber auch andere Notebooks, z.B. HP oder Asus). Sie hat dabei oft den Laufwerksbuchstaben O: von Windows zugewiesen bekommen und lässt sich mit den üblichen Partitionswerkzeugen zwar verstecken, ist jedoch von OneKeyRecovery weder beim booten noch unter Windows ansprechbar.
Schaut man sich mit einem Partitionswerkzeug mal den Partitionstyp an, stellt man fest, das dieser auf 0x07 (also NTFS) steht. Er sollte aber eigentlich auf 0x12 (OEM/versteckt) stehen.

Bervor man irgendetwas macht sollte man sich ein komplettes Image der Festplatte oder wenigstens der Recovery-Partition machen, weil wenn was schief geht muss man den kostenpflichtigen Service des Notebookherstellers in Anspruch nehmen.

- Eingabeaufforderung als Administartor starten.'
- Das Windows Bordwerkzeug "DISKPART" aufrufen In Diskpart müssen wir uns zu der entsprechenden Partition durchhangeln.
- mit list disk - merken welche Festplattennummer die betreffende Partition mit den Recovery Daten hat (meistens Disk "0").
- mit select disk "Nr. der Disk" - das System meldet "Datenträger X ist jetzt der gewählte Datenträger".
- mit list partition zeigt man alle Partitionen auf der gewählten Disk an, hier die merken, die versteckt werden soll.
- mi select partition "Nr. der Partition" wird nun die hoffentlich korrekte Partition aktiviert.
- mit dem Befehl set id=12 ändert man den Partitionstyp nun auf "OEM/versteckt".
- Diskpart beenden mit exit, Rechner neu booten.

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