So verschaffft man sich einen administrativen Zugang zu einem System

(Quelle: http://www.administrator.de)
Alles was man dazu benötigt ist die Installations-DVD vom Windows Server 2008:

Man bootet von der Installations-DVD.
Als Alternative, z.B. auf einem Hyper-V-Server, legt man ein Image der DVD in das virtuelle Laufwerk.

Eine weitere Alternative, mit Linux-Live-CD booten und die Dateien damit umbenennen (hat den Vorteil, dass man nicht unbedingt alle möglichen Windows Versionen als Boot-Cd haben muss!).

Anstatt auf „Jetzt installieren“ zu klicken, wählt man den Punkt „Computerreperaturoptionen“, wählt danach „Windows Server 2008“ aus und klickt auf Eingabeaufforderung. Nun steuert man den System32-Ordner an mit:

cd %windir%

umbennennen der utilman.exe in utilman_org.exe (Windows erleichterte Bedienung)

ren utilman.exe utliman_org.exe

umbnennen der cmd.exe in utilman.exe

ren cmd.exe utilman.exe

Nach dem Neustart klickt man am Login-Bildschirm auf das blaue Symbol in der unteren linken Ecke und es öffnet
sich eine Kommandozeile mit Adminrechten.

Neuen Benutzer. mit Adminrechten anlegen:

net user Benutzername Kennwort /add

In die Gruppe der Administratoren hinzufügen:

net group "Administratoren" Benutzername / add

Wenn der Rechner nicht einer Domäne angehört muss der Befehl folgendermaßen lauten:

net localgroup "Administratoren" Benutzername /add

Jetzt kann man sich mit dem neuen Benutzerkonto anmelden! Vorher sollte man aber wieder die utilman.exe wieder in cmd.exe und die utilman_org.exe in utilman.exe umbenennen.

 

Fehlermeldung beim aktivieren Windows 7 MAK (Multiple Activation Key)

 

Lösung (vgl. http://support.microsoft.com/kb/929826/de):

Wird keine KMS-Aktivierung verwendet und ist kein KMS-Server vorhanden, sollte der Product Key in einen MAK gewechselt werden. Für Microsoft Developer Network (MSDN) oder TechNet sind die unter den Medien aufgelisteten Stock-Keeping Units (SKUs) normalerweise Volumenlizenzmedien, und der bereitgestellte Product Key ist ein MAK-Schlüssel.

Ändern Sie den Product Key in einen Multiple Activation Key (MAK), indem Sie die folgenden Schritte ausführen:

  1. Klicken Sie auf Start
  2. , klicken Sie auf Alle Programme, klicken Sie auf Zubehör, und klicken Sie anschließend auf Eingabeaufforderung.
  3. Klicken Sie auf Als Administrator ausführen.
    Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. zur Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder bestätigen Sie den Vorgang.
  4. Geben Sie an der Eingabeaufforderung folgenden Befehl ein, und drücken Sie die EINGABETASTE:
    slmgr -ipk xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx
    Hinweis In diesem Befehl steht der Platzhalter xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx für Ihren MAK-Product Key.

Warten bis eine Erfolgsmeldung kommt!

Im Anschluss den Rechner neu starten und erneut aktivieren - dann klappts!

Windows 7 - Hintergrundbild beim Anmeldebildschirm ändern

Starten des Registrierungseditors mit Ausfürhren -> regedt32. Wechsele jetzt zum Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft \Windows\CurrentVersion\Authentication\LogonUI\Background“. Siehst du rechts den Wert „OEMBackground“? Falls nein, klicke mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich des rechten Bereichs und wähle „Neu/DWORD-Wert“. Tippe „OEMBackground“ ein und drücke „Enter“. Klicke  jetzt doppelt auf diesen Wert und tippe eine „1“ ein. 

2. Öffne den Ordner C:\Windows\System32\oobe. Lege hier einen Ordner namens „info“ an und klicke doppelt darauf. Erstelle

darin den Unterordner „Backgrounds“. Der vollständige Pfad lautet jetzt „C:\Windows\System32\oobe\info\ backgrounds“. In diesem Ordner wird das gewünschte Anmeldebild abgelegt. Die Datei muss 'backgroundDefault.jpg' heissen!

Das Bild darf nicht größer als 256 KB sein.

Windows 7 - Verknüpfungspfeile entfernen

 

 

Hier wird beschrieben wie man die wirklich hässlichen Verknüpfungspfeile bei den Desktop-Icons verschwinden lässt.

Im Grunde wie bei XP oder Vista:
Ausführen -> regedit



Im nun geöffneten Fenster wähle den Pfad "HKEY_CLASSES_ROOT" und suche nach dem Ordner-Eintrag "lnkfile" (mit L "LNKFILE ")



Nun wird auf der rechten Seite der Schlüssel "IsShortcut" gelöscht oder umbenannt und ein Neustart des Rechners durchgeführt - und die Pfeile sind weg.

ACHTUNG: Mir dieser Methode kann es Probleme geben beim anheften an die Taskleiste. Wer Symbole an die Taskleiste anheften möchte sollte von Delight Software den Shortcut Overlay Remover verwenden! (http://www.delight.ch/de/ShortcutOverlayRemover) - Funktioniert auch unter Windows 8, 8.1 und Windows 10.

 

Windows 7: Upgrade installieren ohne Vorversion von Vista oder XP

Microsoft macht die Installation eines Windows 7 Updates auf einer leeren Festplatte auf dem direkten Weg unmöglich. Damit wird jeder Benutzer beispielsweise bei einem Wechsel des Systems gezwungen erst einmal Win XP oder Vista zu installieren. Findige Nutzer haben nun mehrere Möglichkeiten gefunden, um diesen umständlichen Weg zu umgehen.

Wer sich nach der Bestellung einer der neuen Windows Upgrade Editionen auf die Installation von Windows 7 vorbereitet hat indem er die Festplatte schon mal von allen alten Windows Versionen bereinigt hat, wird sicherlich nicht erfreut sein zu erfahren, dass sich laut Microsoft das Upgrade nur aktivieren lässt, wenn sich auch ein älteres Windows System auf der Festplatte befindet.

Das würde in dem oben beschreiben Fall bedeuten, dass mühselig erst die alte Windows Version installiert werden müsste, um dann Windows 7 aktivieren zu können. Glücklicherweise sind mittlerweile mehrere Methoden bekannt, wie sich dieser Aufwand umgehen lässt. Dies dürfte insbesondere Käufer freuen, die die 35 EUR Rabattaktion für Studenten genutzt und eine entsprechende Windows 7 Installations-CD erstellt haben.

Methode 1: Windows 7 Upgrade einfach Aktivieren

So seltsam das klingt, es wurde bereits von vielen Benutzern berichtet, dass es ihnen gelungen ist mit Ihrem Windows 7 Upgrade Medium ein so genannte Clean Install (Installation auf einer leeren Festplatte) durchzuführen und anschließend Windows 7 erfolgreich mit ihrem Lizenzschlüssel zu aktivieren. Sie sind also genau so vorgegangen wie man es bei einer Installation einer Vollversion täte und es hat funktioniert.

Wenn das nicht gelingt, kann man auf eine der beiden folgenden Methoden ausweichen. Wobei die erstere eine Registry Eingriff erfordert und etwas komplizierter erscheint und die andere mit einer Doppelinstallation mehr Zeit benötigt.

Methode 2: Registry hack

Achtung: Eingriffe in die Windows Registry können bei Fehlern schwerwiegende Folgen haben!

Man öffnet über den Ausführen-Dialog regedit.exe und hangelt sich zu folgendem Registry Schlüssel durch:

HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Setup/OOBE/

Dort ändert man den Wert von ‘MediaBootInstall’ von ‘1′ zu ‘0′.

Anschließend wird RegEdit geschlossen.

Nun gibt man in die Start Menü Suche die Zeichen ‘cmd’ ein und klickt mit rechts auf den daraufhin erscheinenden Eintrag zur Kommandozeile. Man wählt hier ‘Als Administrator ausführen’ aus. Anschließend gibt man das Kommando:

slmgr /rearm

ein.

Nach einem Neustart führt man einfach die Aktivierung aus und sollte dabei hoffentlich erfolgreich sein.

Falls auch dies nicht fruchtet, geht man zur dritten Methode über.
__
Methode 3: Von Windows 7 auf Windows 7 upgraden__

Diese Methode nutzt eine Doppelinstallation. Zunächst installiert man Windows 7 ganz normal (falls man das nicht bereits getan hat). Nachdem dies getan ist, startet man erneut eine Installation von Windows 7. Einziger Unterschied: man wählt an entsprechender Stelle des Installationsvorganges die Installationsart ‘Upgrade’ aus und upgradet das vorhandene Windows 7 auf Windows 7 so seltsam das auch klingt. Anschließend sollte einer Aktivierung nichts im Wege stehen.

Methode 4: Windows 7 Enterprise 90-day Trial nutzen

Update 04.11.09: Mittlerweile hat Microsoft anscheinend reagiert und die hier vorgestellte Vorgehensweise die Datei ‘ei.cfg’ zu löschen reicht nicht mehr aus. So muss man sich an eine der anderen Methoden halten: ‘Windows 7: Upgrade installieren ohne Vorversion von Vista oder XP’.

1. Zunächst lädt man sich die 32 oder 64-bit Version der Windows 7 Enterprise 90-day Trial herunter. Microsoft stellt diese Möglichkeit nur Spezialisten zur Verfügung, so dass bei der Abfrage zu welchem Personenkreis man gehört die Antwort ‘Student’ dafür sorgt, dass man den Link zum Download nicht erhält!

2. Anschließend öffnet man die ISO Datei mit einem Programm wie z.B. WinRAR und löscht die darin befindliche Datei namens ‘ei.cfg’.

3. Dieses geänderte ISO Image brennt man mit einem Brennprogramm der Wahl wie z.B. Nero, das kostenfreie ImgBurn oder man nutzt das Windows 7 USB/DVD Download Tool mit dem sich die ISO auch auf einen USB Stick bringen lässt.

4. Damit besitzt man nun eine Installations DVD, die vor der Installation abfragt welche Test Version von Windows 7 installiert werden soll: Basic, Home Premium, Professional oder Ultimate. Mit einem gültigen Key ist dann die Aktivierung von Windows 7 möglich und aus der Testversion wird eine Vollversion. Allerdings nur, wenn der Key zu der entsprechenden Version passt. Eine Aktivierung der Ultimate Version mit einem Professional Key ist nicht möglich.

Windows 7 und Netzwerke

Die Grundidee von Netzwerken ist die Kommunikation zwischen Rechnersystemen, Darunter fällt die gemeinsame Nutzung von Ressourcen, z.B. Dokumente, Musik und Videos. Essentiell sind hierbei zwei Begriffe: Die Freigabe legt fest, ob, für wen und wie eine Ressource im Netzwerk sichtbar ist. Die Sicherheitsberechtigung legt fest wer auf die Inhalte wie zugreifen darf.

Das “Wie” stellt ein, ob ein Dokument beispielsweise nur gelesen, beschrieben oder gar gelöscht werden darf. Wie vieles, kann die Kombination aus Freigabe- und Sicherheitsberechtigungen in Wirklichkeit schon komplex werden. Diese Komplexität versucht Windows7 vor dem Anwender zu verstecken und handhabbar zu machen.

Es gibt 4 verschiedene Anwendungsszenarien, in dessen Rahmen die Netzwerkerei in Windows 7 stattfinden soll:

1. Klassische Konfiguration

Die gute Nachricht: Die Netzwerkfunktionen für “Profis” sind nicht verschwunden. Freigaben, Berechtigungen, Vererbung, Besitz und Überwachung sind an ihrem gewohnten Platz. UNC-Pfade funktionieren genauso, wie das Surfen durch die Netzwerkumgebung. Alles wie gehabt.

2. Heimnetzgruppe

Diese neue Funktion in Windows vereinfacht die gemeinsame Nutzung von Ressourcen im LAN enorm. Alle Mitglieder des lokalen Netzwerks bekommen die Möglichkeit, an diesem dezentralen Freigabesystem mitzuwirken. Besteht schon eine Heimnetzgruppe, kann der Benutzer dieser beitreten und seine Ressourcen für andere Mitglieder freigeben. Besteht noch keine Heimnetzgruppe, kann einfach eine erstellt werden.

Das Heimnetz agiert nicht zentral, jedes Mitglied behält seine eigenen Ressourcen unter Kontrolle. Allerdings werden alle Mitglieder einer Heimnetzgruppe übersichtlich aufgelistet. Dies vereinfacht die Suche nach Ressourcen im Netzwerk. Es gibt standardisierte Benutzer und Gruppen, die das “Heimnetzwerkgruppensystem” nutzen. Dadurch wird nur ein einziges Passwort für alle Mitglieder benötigt, welches allerdings (manuell) im Netzwerk verteilt werden muss.

Die Mitglieder der Heimnetzgruppe und den Ressourcenzugriff findet man im gleichnamigen Link im Windows Explorer.


3. Öffentliche Ordner

Jeder Benutzer hat in seinem Profil mehrere öffentliche Ordner. Diese befinden sich in den Bibliotheken Bilder, Dokumente, Musik und Videos. Die öffentlichen Ordner könnte man als Standardfreigaben betrachten. Sie können freigegeben werden:

*Mit Kennwortschutz: Der zugreifende benötigt ein Konto auf dem Rechner, auf den zugegriffen werden soll.
*Ohne Kennwortschutz: Alle User können auf die Freigabe zugreifen.

Der Zugriff erfolgt über die Netzwerkumgebung oder UNC-Pfade.

4. Freigegebene Mediendateien

Hier wird der Windows Mediaplayer zum “Ressourcencenter” umfunktioniert. Wenn die Medienfreigabe aktiviert, ist sucht Windows 7 andere Medien im Netzwerk und ermöglicht den Zugriff via Player.

Die Medien im Player können mit verschiedenen Eigenschaften versehen werden. Jugendgefährdende Inhalte, Sternchen und was weiß ich… Über diese Eigenschaften kann die Medienfreigabe für die unterschiedlichen Nutzer gesteuert werden.

Die Medienfreigaben werden auch in der Netzwerkumgebung mittels Symbol veröffentlicht.

Hier ein paar Informationen zu den Windows 7 Versionen
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_7) (external link)

Windows 7 ist in sechs verschiedenen Editionen erhältlich, die sich in Versionsumfang und Preis unterscheiden: als Starter Edition (für Wachstumsmärkte und Netbooks), Home Basic (lediglich für Schwellenländer), Home Premium (inklusive Media Center – für den breiten Markt gedacht), Professional (für mittlere und kleinere Unternehmen konzipiert), Enterprise (Volumenlizenzen für Geschäftskunden) und als Ultimate (vereint alle Funktionen der anderen Versionen, ausgen. Starter).3334 Außerdem gibt es ein Upgrade von Windows XP, das jedoch eine Neuinstallation erfordert.

Schritt 1: Von der XP-Installations-CD starten!
Wenn Sie die Oberfläche des Installationsprogramms sehen, drücken Sie die Taste R, um die Wiederherstellungskonsole aufzurufen. Danach müssen Sie das Kennwort für den Benutzer „Administrator“ eingeben. Wenn Sie kein Kennwort vergeben haben, drücken Sie einfach die Enter-Taste. Tippen Sie dann den Befehl
chkdsk C: /P /R
ein, und bestätigen Sie ihn mit der Enter-Taste. Chkdsk prüft danach die Festplatte und korrigiert eventuelle Fehler. Falls keine Fehler angezeigt werden, war das Laufwerk C in Ordnung. Geben Sie zum Abschluss den Befehl
exit
ein, und bestätigen Sie ihn mit der Enter-Taste. Der PC versucht danach einen Neustart.

Schritt 2: Falls Windows danach immer noch nicht startet, rufen Sie erneut die Wiederherstellungskonsole von der Windows-XP-Installations-CD auf, wie in Schritt 2 beschrieben. Tippen Sie die Befehle
fixmbr
und danach
fixboot
ein, jeweils bestätigt mit der Enter-Taste. Damit beheben Sie Probleme in der Windows-Startumgebung. Geben Sie dann den Befehl
bootcfg /rebuild
ein, und bestätigen Sie ihn mit der Enter-Taste. Danach untersucht Bootcfg die Festplatte nach Windows-Installationen und repariert die Startkonfiguration.
Wenn es eine Windows-Installation gefunden hat, beispielsweise „C:\Windows“,fragt es Sie, ob Sie diese zur Startliste hinzufügen möchten. Drücken Sie die Taste J. Danach geben Sie die „Ladekennung“ ein, beispielsweise Windows XP. Es handelt sich dabei um den Eintrag, den Sie im Startmenü sehen. Die Bezeichnung können Sie frei wählen. Danach fordert Bootcfg Sie auf, „Ladeoptionen“ einzugeben. Hier tippen Sie
/fastdetect
ein und bestätigen wieder mit der Enter-Taste. Mit dem Befehl
Exit
verlassen Sie die Wiederherstellungskonsole und lösen einen Neustart aus.

Schritt 3: Falls Windows den Fehler immer noch zeigt, hilft nur eine Reparatur-Installation weiter. Bei der werden – anders als bei einer Neuinstallation – nur die für das Betriebssystem relevanten Dateien ersetzt. Ihre persönlichen Daten und die auf dem PC installierten Programme bleiben erhalten.

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